Frühling für das Holz im Garten, Haus und Hof

Unser Holz, gleich welcher Verwendung für Fassaden, Fenster, Möbel, Terrassenbeläge, Spielgeräte ist wetterbedingt hoch strapaziert. Meist im Frühjahr wird die Frage gestellt: „Womit streichen wir in diesem Jahr ?“ Entweder hat der Anstrich aus dem letzten Jahr versagt, die Farbe blättert ab oder die Renovierung war schon lange fällig.

Der Weg zum Baumarkt wird angetreten , denn die Industrie bietet eine Vielfalt von Anstrichmitteln. Werbung und Schlagwörter wie – Langlebigkeit – Blauer Engel – Giftfrei – Bläueschutz – Holzwurmtod – etc. zeigen ihre Wirkung auf uns und der freundliche Verkäufer packt die oft sehr kostenintensiven Chargen in den Wagen.

Doch grundsätzlich sind weitreichende Faktoren, wie z.b. die Holzart, die Lage und Beanspruchung, vorhandene Anstriche oder bereits entstandene Schäden eine wesentliches Auswahlkriterium für den Anstrich.

Eine „Faustregel“ die absolute Empfehlung für ein Anstrichmittel und das Verfahren schließen sich leider aus.

Als organischer Baustoff unterliegt es dem natürlichen Kreislauf, d.h. biotische Schaderreger versuchen das Holz zu zerstören und uns die Freude daran zu nehmen.

Um diesem Prozess über die Nutzungszeit – Standzeit – entgegenzuwirken, bedarf es einer Strategie. Der Fachplaner, Architekt und Sachverständige kann Ihnen dabei helfen.

Im Vordergrund steht, Bedingungen zu schaffen, um das Holz trocken zu halten und vor zerstörenden Organismen fernzuhalten (Baulicher Holzschutz). Ist diese Einbausituation nicht sicherzustellen, kann ein chemischer Holzschutz und ein Schutzanstrich helfen, das Holz zu erhalten.

Umfassende Regelwerke und Merkblätter geben Auskunft über chemische und baulich – konstruktive Schutzmaßnahmen, Einsatzmöglichkeiten und Gefährdungsklassen sowie Resistenzklassen.

An dieser Stelle sei insbesondere auf die Normenreihe DIN 68800 verwiesen. An diesem Regelwerk sollte sich auch der Heimwerker orientieren, wenn es um statisch beanspruchte Bauteile geht, also alle die, von denen auch eine Gefahr ausgehen kann.

Für alle Anderen, wie z.B. unseren Gartenstuhl, das Rankgerüst, den Terrassenbelag oder Blumenkübel können dort auch wichtige Informationen entnommen werden.

Die Industrie stellt für jedes Produkt Verarbeitungsrichtlinien zur Verfügung und viele Hersteller geben auch informative und fachlich korrekte Broschüren heraus. Lassen Sie sich diese aushändigen und das sorgfältige Lesen vor einer Kaufentscheidung kann Ihren Geldbeutel schonen.

Sind Sie in Ihrer Entscheidung unsicher, besonders wenn es sich um Ihre Fenster, eine Tür, das Spielgerät, die Fassadenverkleidung etc. handelt, fragen Sie einen Fachmann, dem es nicht allein um das Verkaufen geht. Ihr Tischler, der Ihnen das Fenster oder die Tür geliefert hat, gibt Ihnen sicher auch zum Spielgerät oder zur Holzfassade gerne Auskunft. Der Architekt, der Ihr Haus geplant und in der Bauphase betreut hat, weiß sicherlich den richtigen Ansprechpartner für diese Fragen.

Oft werden Schäden an Holzkonstruktionen verkannt und im Frühjahr freut sich die Frau ein “ farbenfrohes, oft selten anmutendes Gewächs“ zu ernten, vielleicht schon für das Weihnachtsgesteck.

Doch dahinter steckt bereits ein Holzschaden, der kostenträchtige Sanierungen oder sogar die Erneuerung des Bauteils nach sich tragen kann. Die Ursache dafür können oft falsche angewendete Anstrichmittel und der fehlende Holzschutz sein.

Spätestens jetzt sollten Sie einen, für dieses Fachgebiet fachkundigen ö.b.u.v. Sachverständigen befragen. Ö.b.u.v. SV W. Sich

20.03.09
DHBV Tagung Landesverband

Freitag 20. März 2009 DHBV Tagung Landesverband in Magdeburg, Kaminzimmer Villa Böckelmann, Lüttgen Ottersleben 18a

9.00 – 11.00 Uhr Dr. Müller, Rechtsanwalt für Baurecht Magdeburg

Das neue Forderungssicherheitsgesetz
Bauherren, Baufirmen, Architekten und Ingenieure ab dem 01.01.09 direkt betroffen
Das neue Forderungssicherungsgesetz tritt bereits am 01.01.2009 in Kraft.

Dabei handelt es sich um ein Gesetzespaket, das eine Vielzahl von Einzelgesetzen gravierend ändert. Bei Abschluss eines Bauvertrages mit Verbrauchern, der die VOB/B mit einbezieht, findet nun eine Überprüfung jeder einzelnen Norm der VOB auf ihrer Vereinbarkeit mit dem BGB statt. Dies wird dazu führen, dass ein großer Teil der Regelungen der VOB/B unwirksam sein wird. Weiter wurden die Regelungen über die Abschlagszahlungen, den sogenannten Druckzuschlag und die Handwerkersicherheit neu geregelt sowie eine Durchgriffsfälligkeit der Nach- und Subunternehmer begründet. Das Baugeldforderungssicherungsgesetz wurde erweitert und begründet nun eine Treuhänderstellung des Haupt- und Generalunternehmers gegenüber dem Nach- und Subunternehmer.

Büchertisch: Ansichtsexemplare vorhanden, ansonsten auf Bestellung auch im Januar Lieferbar „Formularbuch Baurecht“, Herausgeber Prof. Benno Ulbrich, Werner Verlag und des „Formularbuch des Fachanwalts für Bau- und Architektenrecht“, Herausgeber Prof. Benno Ulbrich, Werner Verlag (erscheint Jan.09),

Voranmeldungen Bitte an den Vorstand DHBV Landesverband c/o Wolfgang Sich

11.03.08
Verleihung des Deutschen Brückenbaupreises 2008

Die Humboldthafenbrücke in Berlin und die Dreiländerbrücke bei Weil am Rhein wurden heute mit den Worten von Wolfgang Tiefensee: „Meisterleistungen der Ingenieurbaukunst“ zwei Brückenbauwerke ausgezeichnet.
Der Deutsche Brückenbaupreis ist dieses Jahr zum zweiten Mal vergeben worden. Er wird von der Bundesingenieurkammer und dem Verband Beratender Ingenieure ausgelobt, um herausragende Ingenieurleistungen auf dem Gebiet des Brückenbaus öffentlich zu würdigen. Tiefensee unterstützt und fördert den Preis als Schirmherr im Rahmen der Initiative Architektur und Baukultur.

Weitere Informationen www.brueckenbaupreis.de

Neue Brücke und alte Bastion in Magdeburg werden eröffnet

Am Dienstag dem 29. Januar hat Oberbürgermeister Lutz Trümper mit Landesentwicklungsminister Karl-Heinz Daehre die neue Fürstenwallbrücke und die freigelegte Bastion Cleve an die Öffentlichkeit übergeben.
13:30 Eröffnung der Brücke, 17:30 feierliche Einweihung der Bastion Cleve. In der abendlichen Dämmerung wurde erstmals die Illumination der Bastion eingeschaltet.
Weitere Informationen avisplus >> architektur dargestellt: http://www.avisplus.de Katja Eckardt, Dipl.-Ing. (FH) Freie Architektin

23.01.08
Internationale Handwerkermesse in München

Termin: 28. Februar bis 3. März 2008 - Messestand Bau und Messestand Kfz. Im Internet unter: www.ihm.de

Dach & Holz International in Stuttgart

Termin: 5. bis 8. März 2008. Informationen unter: www.messe-dach-holz.com

21.01.08
Prüfzentrum für Bauelemente (PfB) wird anerkannte Prüfstelle für Schallschutz

weitere Informationen: Prüfzentrum für Bauelemente (PfB) unter Mail: info@pfb-rosenheim.de und Internet: www.pfb-rosenheim.de

Würth-Gruppe steigert Umsatz um 9,5 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro

Würth-Literaturpreis 2008 für Peter Turrini
Der österreichische Schriftsteller Peter Turrini erhält den mit 25.000 Euro dotierten Würth-Preis für Europäische Literatur
mehr unter: www.wuerth.de und www.germ-serv.de/poetikvl/preis.htm

18.01.08
EUROPAN Wettbewerb, Preisverleihung am 04. April 2008 in Berlin

Die Entscheidung, des im Februar 2007 ausgeschriebenen Wettbewerbs "Europäische Urbanität - Strategien und Lösungen für die europäische Stadt" wurde heute verkündet. 1.750 Taems beteiligten sich aus 22 Ländern mit 73 Standorten. Die Jury vergab 10 Preise.
Mehr unter: http://www.europan.de und http://www.bmvbs.de.

15.01.08

DIN 1052, Einführung erst 2009

Die geplante Einführung zum 01.01.2008 wird wegen umfangreicher A-1 Änderungen verschoben, laut Beschluss der Fachkommission Bautechnik der Bauministerkonferenz. Die Bundesländer sind für die Umsetzung und Übergangsphase zuständig.

Neue RAL – Richtlinie im Blockhausbau

Das RAL-Gütezeichen GZ 402 wurde auf der Grundlage derÄnderungen der Normen DIN 1052, der DIN 4074 und der Energiesparverordnung überarbeitet.

Buchempfehlung „Praxishandbuch Holzbau DIN 1052“

inklusive CD-ROM der Originalnorm, Preis 185,05 € Bestellung über www.sich-verlag.de, Buchhandel.

DIN 1055-4 Windlastnorm

für Dachziegel verschärft. Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) ringt zur Zeit um eine neue Interpretation.

Termine Messe

Bautec 2008 vom 19. bis 23. Februar 2008 in Berlin, ICC

12.01.08
Archiekturpreis des Landes Sachsen – Anhalt 2007 am 11.Januar 2008 verliehen

Die Preisträger, Architekt Jörg Springer und der Bauherr, die „Stiftung Luther Gedenkstätten“ für die Erweiterung des Luther - Geburtshauses. Der Publikumspreis ging an das Büro Kirchner + Przyborowski und die Stadt Burg für den Um-und Neubau der Grundschule „Albert Einstein“. Zudem wurden weitere sieben Auszeichnungen vergeben. Alle Arbeiten sind bis zum 5. Februar im Landesfunkhaus Magdeburg zu sehen.
Mehr unter: http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=621
oder http://www.ak-lsa.de

12.01.08
"Baum des Jahres" Die Wallnuss (Juglans regia L.)

Das Wort "Walnuss" ist im Hochdeutschen seit dem 18. Jahrhundert belegt und stammt aus dem Niederdeutschen (mittelniederdeutsch "walnut"). Der ursprünglich aus dem Orient stammende Walnussbaum kam aus Italien zu uns. Daher wurde die Walnuss bis ins 18. Jahrhundert auch als "welsche Nuss" bzw. "Welschnuss" bezeichnet. Der erste Bestandteil des Wortes geht somit auf das altgermanische Adjektiv "welsch" in der Bedeutung "romanisch, bes. italienisch, französisch" zurück. Der Begriff "welsch" wiederum lässt sich auf ein germanisches Substantiv zurückführen, das ursprünglich die keltischen Bewohner westeuropäischer Gebiete bezeichnete und dem ein keltischer Stammesname (lateinisch "Volcae") zugrunde liegt.
Dieses Substantiv ist in mittelhochdeutsch "walch", althochdeutsch "walah" und altenglisch "wealh" (= "Welscher") erhalten. Nach der Besetzung der keltischen Gebiete durch die Römer ging die Bezeichnung auf die dortige romanische Bevölkerung über, besonders auf diejenige in Gallien und Italien. Und somit kamen durch die Vermittlung der Römer schließlich auch die Germanen in den Genuss einer "welschen Nuss". Bei den Schweizern wird die Walnuss übrigens auch schlicht und ergreifend "Baumnuss" genannt.
Mehr unter http://www.baum-des-jahres.de Quelle: http://www.duden.de

05.01.08
DHBV Frühjahrestagung 2008 in Magdeburg am 28. und 29.02.2008

Fachthemen (Änderungen vorbehalten):
Fußbodenbeschichtungen> herstellen Rutschsicherheit, (Referent Helmut Losensky)
Gebäude aus Rundhölzern> Statik (Referent Axel Rolfs) >Holzschutz (Referent Wolfgang Sich)

19.12.07
Preisgericht gibt die Entscheidung im Brückenwettbewerb „Neubau der Rheinbrücke Schierstein“ bekannt

Der mit 44.500 Euro dotierte erste Preis geht an die Arbeitsgemeinschaft Ingenieurbüro BGS mit dem Architektenbüro Ferdinand Heide aus Frankfurt.
Mehr unter: http://www.bmvbs.de/,-1021799/Pressemitteilung.htm


10.12.07
Bundeswettbewerb "Zukunft planen - kostengünstiges, klimagerechtes Bauen und Wohnen im Bestand"

Einzelheiten zum Bundeswettbewerb unter www.bbr.bund.de/

08.12.07
Deutscher Architekturpreis 2007 verliehen

Das Münchner Architekturbüro Fink & Jocher erhielt für den Entwurf des Studentenwohnheims am Campus der Technischen Universität München/Garching diesen, mit 30.000 Euro dotierten Preis.

07.12.07
IBA-Shop, zum größten „Bau-Open-Air“ in Magdeburg 2010 erklärt

Der geplante Pfad am Flußufer mehr… www.iba-stadtumbau.de

04.12.07
Grundstein zur Erweiterung der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig gelegt

Der Erweiterungsbau soll das einzigartige Deutsche Buch- und Schriftmuseum beherbergen und ermöglicht den Umzug des Deutschen Musikarchivs von Berlin nach Leipzig. Auf Grundlage der Entwürfe der Stuttgarter Architektin Gabriele Glöckner soll der Erweiterungsbau 2010 fertig gestellt sein.
Der Bund trägt 50 Millionen Euro. Die Entwurfsplanung des Gebäudes, eine kraftvolle Architektur mit einer sensiblen Umsetzung und Verbindung zum bauhistorischen Erbe der Deutsche Bücherei. Ein innovative Energiekonzept kommt zum Einsatz, lt. der letzten
Planungsphase soll unter anderem Geothermie angewendet werden.

04.12.07
Bundesminister Wolfgang Tiefensee verleiht Deutschen Architekturpreis 2007 in München

Der mit 30.000 Euro dotierte Deutschen Architekturpreis geht dieses Jahr an das Münchner Architekturbüro Fink & Jocher für das Studentenwohnheim auf dem Campus der Technischen Universität München. Die Jury würdigte insbesondere das innovative Energiekonzept des Bauwerks.
Das Bundesministerium fördert den von der E.ON Ruhrgas ausgelobten Preis im Rahmen der 'Initiative Architektur und Baukultur'.
Informationen zum Deutschen Architekturpreis: www.architekturpreis.de

23.11.07
Dr. Engelbert Lütke Daldrup hat heute Abend die "Baufach 2007" in Leipzig eröffnet

Die Baufachmesse Leipzig 2007 ist eine der wichtigsten Messen des Bausektors. Dieses Jahr ist sie Teil des "Leipziger Trios" aus drei Fachmessen, die gemeinsam unter dem Schwerpunktthema "Energieeffizienz" zeitgleich vom 24.-27. Oktober stattfinden. Über 700 Aussteller präsentieren sich.

Zunahme der Arbeitsunfälle auf deutschen Baustellen

Laut einer Studie der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, stiegt die Zahl der Arbeitsunfälle. Im Jahr 2006 sind 70 ( von 67 aus 2005) je 1000 Arbeiter durch einen Unfall zu Schaden gekommen.

Ideenwettbewerb "Unternehmen Familie - Innovationen durch familienunterstützende Dienstleistungen"

Der Ideenwettbewerb "Unternehmen Familie - Innovationen durch familienunterstützende Dienstleistungen" verzeichnet bereits einen ersten Erfolg. Die hohe Zahl der Bewerbungen verdeutlicht das enorme Innovationspotenzial und das starke Interesse am Thema familiennahe Dienstleistungen, das die Robert Bosch Stiftung und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als gemeinsame Ausrichter voran bringen möchten.
mehr unter: http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/familie,did=103540.html

Erfolgsfaktor Familie: Netzwerkbüro "on tour"

U. A. wird Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zu Gast sein bei der Präsidiumssitzung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). Ziel ist es, Beschäftigten im Handwerk mehr Vereinbarkeit vom Familie und Beruf zu ermöglichen. Dazu soll es eine engere Kooperation zwischen ZDH und dem Bundesfamilienministerium geben.

21.10.07
Gottfried-Semper-Architekturpreis an der Kölner Architekt Erich Schneider-Wessling verliehen

Der Preis, erstmalig 2007 ausgelobt, dotiert mit 25.000,00 €  Höhe wird vom  Energieunternehmen Vattenfall Europe Mining & Generation gestiftet.
Die  Preisverleihung auf Schloss Wackerbarth in Radebeul verlieh die Sächsische Akademie der Künste (SAK) und die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU) am 19. Oktober 2007.
Erstmals ein Architekturpreis, der herausragende Leistungen der Baukultur und räumlichen Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung ökologischer Verträglichkeit würdigt.

Weihnachtsschauturnen

Das Weihnachtsfest steht bevor. Und ich möchte auf eine sportliche Veranstaltung und Höhepunkt  >>>  Weihnachtsschauturnen  <<<  für das Jahr 2007 hinweisen.

Die Vereine leisten einen hohen gesellschaftlichen Beitrag im Ehrenamt, um Kinder von der Straße fern zu halten, den Kindern wichtige emotionale Werte zu vermitteln, den Sport attraktiv zu machen.

Auch ich habe wieder einen kleinen Beitrag geleistet, um den Spaß am Sport zu fördern.
Vielleicht habt Ihr/du Zeit und Lust am Turnfest teilzunehmen.
Es ist noch genügend Zeit bis zum Weihnachtsschauturnen!


Bilder und Hinweise unter:
http://www.weihnachtsschauturnen.de


18.10.07
EU Streit auf Anerkennung des Meistertitels beendet

Durch die intensive Lobbyarbeit der Handwerksorganisation wurde jetzt der deutsche Handwerksmeister, wie die Meistertitel in Österreich und Luxemburg nun doch als Spitzenqualifikation nach dem EU–Schema anerkannt.
Nach EU-Schema werden 5 Qualifikationsstufen unterschieden. Der Meistertitel wird auf Stufe 3 eingeordnet, nach den universitären Abschlüssen.

16.10.07
Architekturpreis 2007 verliehen

Der Architekturpreis Zukunft Wohnen wurde 2007 zum siebten Male ausgeschrieben und hat sich zum Maßstab für den innovativen Wohnungsbau entwickelt. Der Preis ist mit 25.000 EUR dotiert. Dazu kommen weitere 5.000 EUR Preisgelder der Fachvereinigung Deutscher Fertigteilbau e.V. Die Preisträger und mehr unter: http://www.architekturpreis-zukunft-wohnen.de

Bauflaute in Sachsen Anhalt hält an

Das Statistische Landesamt teilt mit, in den ersten 8 Monaten 2007 wurden 2654 Baugenehmigungen erteilt, ein Drittel weniger als im Vorjahr. Beim Bau von Ein-und Zweifamilienhäusern ist ein Rückgang von 50 % zu verzeichnen. Im Mehrfamilienhausbau wurde der Vorjahreswert von 397 mit 350 Anträgen knapp verfehlt.

Einweihung des neuen Tores nach Rügen

Strelasundquerung mit Schraegseilbruecke - Fertigstellung im IV. Quartal 2007

Das Kernstück der insgesamt 4.100 m langen 2. Strelasundquerung zwischen der Ortsumgehung Stralsund und der AS Altefähr bildet ein rund 2.830 m langer Brückenzug... [ mehr ]. Er ist mit seinem 128 Meter hohen Pylon ein architektonischer Höhepunkt im Norden Deutschlands und bildet damit das neue Tor nach Rügen - ein weithin sichtbarer Blickfang.

Neue Normen  

  • DIN EN 13363-1 , Ausgabe: 2007-09
    Sonnenschutzeinrichtungen in Kombination mit Verglasungen - Berechnung der Solarstrahlung und des Lichttransmissionsgrades
    Teil 1: Vereinfachtes Verfahren; Deutsche Fassung EN 13363-1:2003+A1:2007
  • Normentwurf DIN EN 15651-1, Ausgabe: 2007-07
    Fugendichtstoffe im Hochbau - Definitionen, Anforderungen und Bewertung der Konformität
    Teil 1: Fugendichtstoffe für Fassaden; Deutsche Fassung prEN 15651-1:2007
  • Normentwurf DIN EN 15651-2, Ausgabe: 2007-08
    Fugendichtstoffe im Hochbau - Begriffe, Anforderungen und Konformitätsbewertung
    Teil 2: Dichtstoffe für Verglasungen; Deutsche Fassung prEN 15651-2:2007

www.bausv-sich.de