Rainer Orech

Der Autor wurde 1941 in der Nähe von Leipzig geboren. Als Flüchtling kam er 1955 nach Westberlin und machte dort sein Abitur. Nach einem erfolglosen Gesangsstudium absolvierte er das Lehrerstudium an der Pädagogischen Hochschule Berlin, wurde dort Assistent und studierte zur selben Zeit Botanik an der Freien Universität Berlin. Mit der Promotion schloss er dieses Studium 1975 ab, ging nach Regensburg, wo er sich 1986 habilitierte. Nach einem kurzen Forschungsaufenthalt in England lehrte er zwei Jahre lang an der National University of Singapure Botanik. Seit 1991 lebt er in einem kleinen Dorf bei Regensburg, schreibt Gutachten über Moose und Pilze im Freiland und inzwischen vorwiegend über Pilze im Haus. Die ersten Gedichte entstanden 1963 während seines Musik-
studiums, die zuletzt verfassten im Jahre 1986. Weitere Gedichte werden wohl erst nach der Beendigung seiner beruflichen Tätigkeit zu erwarten sein. 



Josef Bzdok

Josef Bzdok wurde als vierter Sohn und neuntes Kind einer im oberschlesischen Dorf Hitlersee ansässigen Familie geboren. Nach der Flucht nach Deutschland im Jahre 1944 schlug sich die Familie nur mühsam durch. Schließlich begann Josef Bzdok eine Lehre als Schlosser und Schmied, machte 1963 seinen Meister als Schlosser und 1964 als Schweißer und erwarb 1966 die Kunstschmiede „Robert Jahn“. Obwohl er beruflich sehr eingespannt war, begann er ein Studium an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Halle/Saale – Burg Giebichenstein, an der er außerdem einen Lehrauftrag erhielt. 1977 wurde ihm der Titel „Anerkannter Kunsthandwerker“ verliehen. Neben seinem Engagement in Fachgruppen bekleidete er auch viele gesellschaftliche Funktionen.

Das vielseitige Können von Josef Bzdok fand und findet seinen Ausdruck in zahlreichen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, in der Teilnahme an nationalen und internationalen Ausstellungen sowie in der Gestaltung eigener Präsentationen. Josef Bzdok lebt und arbeitet in Magdeburg.

Thilo Neubacher

Foto: Thilo Neubacher1982 in Magdeburg geboren, studierte Thilo Neubacher von 2003 bis 2009 in Leipzig Anglistik, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften sowie Kommunikations- und Medienwissenschaften.
Während des Studiums produzierte er in Zusammenarbeit mit Freunden diverse Kurzfilme und zwei abend-
füllende Spielfilme, die in Eigenregie konzipiert, umgesetzt und aufgeführt wurden.


Hans Eberhard Fischer

Hans Eberhard FischerHans Eberhard Fischer wurde 1927 in der vogtlän-
disch-thüringerischen Stadt Greiz geboren. Er studierte nach dem Abitur (dem ersten Nachkriegs-
abitur im Jahre 1947) in Jena und Greifswald Biologie, promovierte in Greifswald und habilitierte sich in Jena.
Er ließ sich jedoch auch im Violinenspiel unterrichten und nahm an dem in Greiz (später auf ganz Thüringen ausgedehnten) alljährlich stattfindenden Stavenhagen-
Wettbewerb teil. 
Nach dem Studium war er als Wissenschaftler tätig. Zur Wende hatte er das Alter für den Ruhestand erreicht und betätigte sich alsdann als Schriftsteller in verschiedenen Sparten (Sachbücher, aber auch Belletristik). Er lebt und schreibt in Klein Wanzleben (Sachsen-Anhalt).


Dorit Zinn

Dorit ZinnDorit Zinn wurde am 7.5.1940 in Dessau geboren. Dort besuchte sie die Grund- und Oberschule. Ihre Ausbildung als Medizinisch-Technische Assistentin absolvierte sie in Leipzig.
1964 floh Dorit Zinn nach West-Berlin und heiratete. Von 1968 bis 1972 lebte sie in der Schweiz, 1972 zog sie nach Darmstadt. 
Ab 1979 arbeitete sie als freie Mitarbeiterin für verschiedene Rundfunkanstalten und Zeitungen (sie schrieb vor allem Glossen und Satiren, Kurzgeschichten und Erzählungen). Ihre Werke wurden in Literatursendungen vorgestellt und in verschiedenen Büchern veröffentlicht.
Dorit Zinn hat zwei Söhne.


Jan Köster

Jan Köster wurde 1987 in Bernburg geboren und studiert seit 2006 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Klassische Altertumswissen- schaften.
Bereits als Kind entwickelte er seine Leidenschaft für die antike Kulturen und ihren überaus reichen Sagenschatz. In den vergangenen Jahren beschäftigte er sich intensiv mit den großen Werken der Dichter und Gelehrten jener Zeit und bereiste zahlreiche Ausgrabungsstätten im Mittelmeerraum und darüber hinaus. Inspiriert von diesen Eindrücken entdeckte er die Schriftstellerei für sich und begann 2008 mit der Arbeit an seinem ersten Buch.


Dirk Piasecki

Dirk Piasecki wurde 1970 in Görlitz geboren, wuchs in Berlin auf und lebt heute in Magdeburg, wo er hauptberuflich als Croupier arbeitet.
Schon frühzeitig entdeckte er seine Begeisterung für den Sport, welche ihn bis in die Sportschulen Berlins und des SC Magdeburg führte. Wegen einer schweren Verletzung musste er den Leistungssport zwar aufgeben, er widmete sich nach zwei abgeschlossenen Ausbildungen dann aber seinen Hobbys, dem Schreiben und dem extremen Outdoor- und Motorradreisen. Seine Reisen führen Dirk Piasecki stets abseits der Touristenpfade in die entlegenen Winkel der Erde. Seine Liebe für die Berge entdeckte er während einer Besteigung des Kilimandscharo.


Dana Schladitz und Steffen Kunze

Steffen Kunze, Jahrgang 1976, geboren in Halberstadt, ist in der IT-Branche tätig. Ein einjähriger beruflicher Aufenthalt in Singapur machte ihn neugierig auf Asien. Nach mehreren europäischen und afrikanischen Individualreisen ließ er sich von seinem Arbeitgeber freistellen und machte sein Hobby vorübergehend zum Beruf.
Dana Schladitz, geboren 1975 in Thüringen, ist als Beraterin in der IT-Branche tätig und sammelte ihre Reiseerfahrungen auf diversen Rucksack-, Motorrad- und Autoreisen. Sie nutzte ihre berufliche Auszeit, um auf der Tour nach Indien auf Steffen aufzupassen.
Steffen Schladitz gründete zusammen mit anderen Reisebegeisterten den Reisebegleitservice Overlandtours. Alle Reiseberichte und geplante Touren sind im Internet zu finden unter: www.overlandtours.de


W. Romanow

W. Romanow wurde 1924 in der Nähe von Hamburg geboren. Hier lebt er auch heute noch. Väterlicherseits ist er russischer Abstammung. Mit 14 Jahren fuhr er zur See und kam dann 1943 zur Kriegsmarine.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ging er verschiedenen Tätigkeiten nach. 1961 eröffnete er sein eigenes Büro im Bereich des Holz- und Bautenschutzes. 1980 packte ihn die Lust zum Schreiben und es entstanden verschiedene Kurzkrimis.
Noch heute schreibt er leidenschaftlich gerne.


Martin Müller

Jahrgang 1984, studierte an der Hochschule Magdeburg-Stendal Industriedesign und lebt als freischaffender Künstler in Magdeburg. Von Kindesbeinen an begann er sein Interesse an Strukturen, Harmonien und Gegensätzen zu entwickeln. Zuerst akustisch, indem er sich vor allem am Knopfakkordeon solo sowie in verschiedenen Bands der Musik widmete. Mit dem Kauf seiner ersten digitalen Fotokamera erweiterte er vor einigen Jahren seine Experimentierfreude auch auf visuelle Kompositionen.

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Paul Ghandi

(mit bürgerlichem Namen Bernd Morgenroth), Jahrgang 1955, absolvierte eine Ausbildung als Schlosser, Steinmetz und Bildhauer in seiner Geburtsstadt Dresden. Dort baute er sein erstes Atelier auf und ließ seiner Kreativität mit Plastiken und Skulpturen freien Lauf. Bald weitete er sein Schaffen aus, indem er sich von der dritten auch auf die zweite Dimension reduzierte und sich der Malerei sowie der Gestaltung von Wandteppichen widmete.

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Gerald Wolf

Prof. Dr. Gerald Wolf war bis zu seiner Emeritierung (2008) Leiter des Institutes für Medizinische Neurobiologie am Universitätsklinikum Magdeburg. Seine Vorlesungen waren bei Studenten und Medizinerkollegen sehr beliebt, und auch Laien fanden stets Gefallen an seinen Vorträgen. Den Segen des Ruhestandes nutzend, frönt Professor Wolf weiterhin seiner Liebe zur

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Kim Barkman

Kim Barkmann wurde 1957 in Hamburg geboren. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Erziehungs- wissenschaften. Beide Staatsexamina absolvierte sie mit Auszeichnung. Kim Barkmann reiste durch Europa und Nordamerika, insbesondere durch Minnesota, wo sie enge Freundschaften zu den Ojibway Indianern knüpfte. Erfasst von ihrer schamanischen Berufung begann sie eine Ausbildung zur Besprecherin, in der sie ihre Lehrer bald überflügelte.

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Christof Langholf

Christof Langholf, Jahrgang 1963 war Anfang der 80er Jahre einer der ersten Schüler der Begründer des Releasing, Dr. Isa & Yolanda Lindwall, USA. In seiner Tätigkeit als freiberuflicher Diplom-Psychologe integrierte er ab Anfang der 90er Jahre weitere psychotherapeutische und spirituelle Methoden und Elemente in diese Arbeit. Auf dieser Grundlage entwickelte er ein ganzheitliches Ausbildungskonzept " Spirituell orientierte Psychotherapie/Integratives Releasing", in dem ergänzend zum Releasing auch Meditation, Atemarbeit und systemische Aufstellungen eine wesentliche Rolle spielen.
[ Leserstimmen ]

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Titus Simon

Jahrgang 1954, Dr. rer. soc. Diplom-Sozialarbeiter und Diplompädagoge, seit 1996 Professor mit dem Schwerpunkt „Jugendarbeit und Jugendhilfeplanung“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Zuvor Inhaber der Professur „Jugend und Gewalt“ an der FH Wiesbaden, Praxis in der Jugend­arbeit und der Wohnungslosenhilfe. Bislang veröffentlichte Krimis:  „Mord im Abseits“
 „Der Stadionmörder“ (Neuauflage 2008)  
 „Der Tote von Can Victor“ (2008) [ mehr: Presse ]

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Oda Kückelhaus

Oda Kückelhaus wurde 1963 in Blanken­burg/Harz geboren. Nach einer Berufs­ausbildung als Zootierpflegerin widmete sie sich ausschließlich dem Wohl ihrer Tochter Elisa. Ein Leben, gemischt aus Harmonie, Tagträumerei und Lebenskunst. Mit der Krebserkrankung Elisas und ihrem Sterben, bricht die heile Welt auseinander und stürzt die Mutter in ihre tiefste Lebens­krise. Nach Jahren der verdrängten Trauer und der Suche nach Antworten gelingt end­lich der nicht mehr geglaubte Neuanfang.

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Helga Schettge

Helga Schettge wurde 1949 in Magdeburg geboren und absolvierte nach Abschluss der 10. Klasse eine Lehre als Großhandelskaufmann mit Abitur. Als Mitglied eines „Zirkels schreibender Arbeiter“ in Magdeburg, später auch in Stendal, gab es ab 1969 erste Veröffentlichungen von Kurzprosa und Lyrik in verschiedenen Zeitungen.

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Laura Bahrdt

Ich wurde 1989 in Rostock geboren und habe diesen Krimi mit 15 Jahren während meiner Schulzeit geschrieben. Ich habe schon mit 12 begeistert Geschichten verfasst, Cha­raktere erfunden und mich vor allem für Wolfgang Hohlbein, Michael und Hermann Hesse interessiert.
Heute bin ich 18 Jahre alt und besuche das Ökumenische Dom
­gym­nasium in Magdeburg. Die Inspiration zu "Schwarzer Schnee" hatte ich durch eine A-Capella-Version des Liedes "Roxanne" der österreichischen Gruppe "Bauchklang".

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Gerald Fiedler

Gerald Fiedler wurde 1959 in Berlin geboren. Schon wäh­rend der Schulzeit begann er utopische Kurz­ge­schich­ten zu schreiben. Nach seiner Lehre als Elektronik­fach­arbeiter mit Abitur arbeitete er zunächst als Ton­tech­niker und studierte im Anschluss an der Hoch­schule für Schau­spiel­kunst „Ernst Busch“ in Berlin.
Von 1987 bis 2001 war er an Theatern in Frankfurt/Oder, Weimar, Berlin und Magdeburg als Schauspieler und Re­gisseur tätig, bevor er 2001 als freier Regisseur zu arbei­ten begann.

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Jessy Mehlfeldt

Geboren und aufgewachsen in Magdeburg/ Sachsen-Anhalt. Abgeschlossenes Studium zur Diplomsportlehrerin. Des Weiteren Ausbildung zur Massagetherapeutin und Weiterbildung zur Lehrtätigkeit in Englisch. Während der beruflichen Findung mehrmalige, lange Auslands­auf­ent­halte; 1 Jahr England, aus vier Auf­ent­halten ergaben sich 2 Jahre Australien, 9 Monate Nepal.

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Stefan Frank Ahnert

Stefan Frank Ahnert wurde 1963 in Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz, geboren. Nach der Fahrzeug­schlosserlehre, dem Grundwehrdienst und dem Abitur an der Volks­hoch­schule siedelte er 1986 nach Magdeburg und studierte dort an der Pädagogischen Hoch­schule die Fächer Sport und Geschichte. 1997 wechselte S.F. Ahnert in das Fach­gebiet Medizin.

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Kurzvita Christof Langholf

Christof Langholf, Jhg.1963 war Anfang der 80er Jahre einer der ersten Schüler der Begründer des Releasing, Dr. Isa & Yolanda Lindwall, USA. In seiner Tätigkeit als freiberuflicher Diplom-Psychologe integrierte er ab Anfang der 90er Jahre weitere psychotherapeutische und spirituelle Methoden und Elemente in diese Arbeit. Auf dieser Grundlage entwickelte er ein ganzheitliches Ausbildungskonzept " Spirituell orientierte Psychotherapie/Integratives Releasing", in dem ergänzend zum Releasing auch Meditation, Atemarbeit und systemische Aufstellungen eine wesentliche Rolle spielen.

Seine hierauf gründenden Selbsterfahrungs- und Ausbildungsgruppen fanden große Resonanz. Christof Langholf lebt in der Nähre von Hildesheim und arbeitet bundesweit als Coach und Therapeut, Ausbilder und Seminarleiter. 

Kurzinhalt "Ich lasse los"

Das grundlegende Praxis- und Erfahrungsbuch zur Releasingmethode

Mit viel Sensibilität, Weisheit und einer Prise Humor
zeigt Ihnen der Psychologe Christof Langholf,  wie Sie mit Hilfe von „Ich-lasse-los-Übungen“

  • Gefühlsblockaden erkennen und loslassen
  • die eigene Lebendigkeit befreien
  • Beziehungen als Kraftquellen erleben
  • sich selbst und das Leben umarmen
  • Ihre Lebensaufgabe finden
  • in Klarheit leben
  • einen Zugang zu Ihrer inneren Weisheit bekommen

Die Übungen sind Bestandteil der bewährten Releasingmethode. Als Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung mit verschiedenen ganzheitlichen Heilweisen wurde sie von dem amerikanischen Ehepaar Doc I. und R.Yolanda Lindwall, USA entwickelt. Christof Langholf macht sie mit diesem Buch sowohl dem Laien als auch Therapeuten und Coaches zugänglich. Die beschriebenen Übungen können Sie zu einem großen Teil sowohl allein als auch mit einem Partner ausprobieren.
Therapeutische Erfahrungen der Releasing-Arbeit werden hier mit den neuesten Erkenntnissen der systemische Familientherapie und zeitloser spiritueller Weisheit zu einem zukunftsweisenden Gesamtpanorama der Psychologie des Menschen zusammengeführt.
Ein ermutigendes, warmherzig und mit einem Schuss Humor geschriebenes Buch - für den interessierten Laien ebenso hilfreich, inspirierend und bewusstseinserweiternd wie für Psychologen und Therapeuten.
[ Leserstimmen ]

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Titus Simon

Jahrgang 1954, Dr. rer. soc. Diplom-Sozialarbeiter und Diplompädagoge, seit 1996 Professor mit dem Schwerpunkt „Jugendarbeit und Jugendhilfeplanung“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Zuvor Inhaber der Professur „Jugend und Gewalt“ an der FH Wiesbaden, Praxis in der Jugend­arbeit und der Wohnungslosenhilfe.


Bislang veröffentlichte Krimis:

 „Mord im Abseits“
 „Der Stadionmörder“ (Neuauflage 2008)  
 „Der Tote von Can Victor“ (2008) [ mehr: Presse ]

Andere aktuelle Buchveröffentlichungen:

  • T. Simon, Kommunale Jugendhilfeplanung,  6. neu durchgesehene
    und erweiterte Ausgabe, Wiesbaden 2007
  • R. Lutz/ T. Simon, Lehrbuch der Wohnungslosenhilfe, Weinheim 2007
  • H.-J. Dahme / T. Simon, Controlling in der offenen Jugendarbeit, Berlin 2006
  • T. Simon, Jugendsozialarbeit in Sachsen-Anhalt, Magdeburg 2006

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Oda Kückelhaus

Oda Kückelhaus wurde 1963 in Blanken­burg/Harz geboren. Nach einer Berufs­ausbildung als Zootierpflegerin widmete sie sich ausschließlich dem Wohl ihrer Tochter Elisa. Ein Leben, gemischt aus Harmonie, Tagträumerei und Lebenskunst.
Mit der Krebserkrankung Elisas und ihrem Sterben, bricht die heile Welt auseinander und stürzt die Mutter in ihre tiefste Lebens­krise. Nach Jahren der verdrängten Trauer und der Suche nach Antworten gelingt end­lich der nicht mehr geglaubte Neuanfang.

Die Autorin ist seit dem Sommer 2004 an einer Schule für Ganzheitliche Naturheil­verfahren immatrikuliert. Nach ihrem Abschluss möchte sie als Psychologische Beraterin und Trauerbegleiterin tätig werden und Betroffenen auf ihrem Weg durch die Trauer helfen. Zusammen mit ihrem Sohn lebt sie heute in Magdeburg.

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Helga Schettge

Helga Schettge wurde 1949 in Magdeburg geboren und absolvierte nach Abschluss der 10. Klasse eine Lehre als Großhandelskaufmann mit Abitur. Als Mitglied eines „Zirkels schreibender Arbeiter“ in Magdeburg, später auch in Stendal, gab es ab 1969 erste Veröffentlichungen von Kurzprosa und Lyrik in verschiedenen Zeitungen. Von 1972 bis 1991 lebte die Autorin in Stendal und war dort in verschiedenen Bibliothekseinrichtungen tätig. Ihr 4jähriges Fernstudium beendete sie 1977 als Diplom-Bibliothekarin.

1991 kehrte Helga Schettge wieder in ihre Heimatstadt zurück und leitete bis Anfang 2009 die wissenschaftliche Fachbibliothek des Kulturhistorischen Museums Magdeburg. Die Lyrikerin ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder sowie zwei Enkelkinder.

 

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Laura Bahrdt

Ich wurde 1989 in Rostock geboren und habe diesen Krimi mit 15 Jahren während meiner Schulzeit geschrieben. Ich habe schon mit 12 begeistert Geschichten verfasst, Cha­raktere erfunden und mich vor allem für Wolfgang Hohlbein, Michael und Hermann Hesse interessiert.
Heute bin ich 18 Jahre alt und besuche das Ökumenische Domgymnasium in Magdeburg. Die Inspiration zu "Schwarzer Schnee" hatte ich durch eine A-Capella-Version des Liedes "Roxanne" der österreichischen Gruppe "Bauchklang".

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Gerald Fiedler

Gerald Fiedler wurde 1959 in Berlin geboren. Schon wäh­rend der Schulzeit begann er utopische Kurz­ge­schich­ten zu schreiben. Nach seiner Lehre als Elektronik­fach­arbeiter mit Abitur arbeitete er zunächst als Ton­tech­niker und studierte im Anschluss an der Hoch­schule für Schau­spiel­kunst „Ernst Busch“ in Berlin.
Von 1987 bis 2001 war er an Theatern in Frankfurt/Oder, Weimar, Berlin und Magdeburg als Schauspieler und Re­gisseur tätig, bevor er 2001 als freier Regisseur zu arbei­ten begann. In dieser Zeit schrieb er selbst Theater­stücke, die zum Teil auch zur Aufführung gelangten. Seit 2007 lebt Gerald Fiedler wieder in seiner Wahlheimat Magdeburg, in der er, neben seinem derzeitigen Enga­gement in Dessau, auch nach wie vor als Schau­spieler arbeitet.
Die Idee zu diesem Kinderbuch kam ihm während des Vorlesens ungezählter Gute-Nacht-Geschichten für seine eigenen drei Kinder.
Nun schreibt er eine Geschichte über das vorwitzige Erdhörnchen Fips Farelli oder über das Nashornjunge Petter, den Raben Joki, über Bernie und Esmeralda. Illustrationen von Sonja Renner. Dieses Buch ist im SichVerlag Magdeburg erschienen.

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Jessy Mehlfeldt

Geboren und aufgewachsen in Magdeburg/ Sachsen-Anhalt. Abgeschlossenes Studium zur Diplomsportlehrerin. Des Weiteren Ausbildung zur Massagetherapeutin und Weiterbildung zur Lehrtätigkeit in Englisch. Während der beruflichen Findung mehrmalige, lange Auslands­auf­ent­halte; 1 Jahr England, aus vier Auf­ent­halten ergaben sich zwei Jahre Australien, 9 Monate Nepal. Trotzdem besteht eine enge Verbindung zur Heimat. In Magdeburg heute freiberufliche Tätigkeit in den aufgeführten Richtungen. Zum Schreiben kam sie über Tagebuchnotizen während ihrer Reisen. Mittlerweile ist es elementar, um ihr den richtigen Platz im Leben zu sichern.

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Stefan Frank Ahnert

Stefan Frank Ahnert wurde 1963 in Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz, geboren. Nach der Fahrzeug­schlosser­lehre, dem Grundwehrdienst und dem Abitur an der Volks­hoch­schule siedelte er 1986 nach Magdeburg und studierte dort an der Pädagogischen Hochschule die Fächer Sport und Geschichte.

1997 wechselte S.F. Ahnert in das Fachgebiet Medizin. Als Sporttherapeut ist er seither in einer ambulanten Reha­bilitationseinrichtung in Magdeburg angestellt. Neben seiner Arbeit unterrichtet S.F. Ahnert als Honorarkraft, spielt in der Statisterie des Landes-theaters Magdeburg ... und schreibt Gedichte und Kurzerzählungen.

Resultat seiner literarischen Kreativität ist das Buch Die Essenz, in dem er sich in einer Trilogie mit dem Wesen des Menschen auseinandersetzt. Dabei zeichnet er in gezielt verschiedengestaltigen Schreibweisen die Vergangenheit, die Gegenwart und jene Zukunft, welche die Menschheit als Konsequenz ihres erfolgs­orientierten, zum Erfolg verdammten Handelns ereilen könnte, ereilen wird, ereilen muss ...

[ Leserstimme zur Lesung von "Die Essenz" in der Universität Magdeburg ]
[ Leserstimmen/Rezension "Die Essenz" ]

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Kim Barkman

Kim Barkmann wurde 1957 in Hamburg geboren. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Erziehungs- wissenschaften. Beide Staatsexamina absolvierte sie mit Auszeichnung.

Kim Barkmann reiste durch Europa und Nordamerika, insbesondere durch Minnesota, wo sie enge Freundschaften zu den Ojibway Indianern knüpfte. Erfasst von ihrer schamanischen Berufung begann sie eine Ausbildung zur Besprecherin, in der sie ihre Lehrer bald überflügelte.

Im August 1996 verließ sie Hamburg, um im Wendland die erste Besprecherschule Deutschlands zu eröffnen. Seit 2000 leitet sie unter der Bezeichnung De Wise Fru (Niederdeutsch für die weise Frau) ihr eigenes Seminarzentrum in der Altmark. Ihre Heilungserfolge wurden in mehreren Fernsehsendungen und Zeitschriften dokumentiert.

Die Arbeit von De Wise Fru gilt als wegweisend für den europäischen Schamanismus ...

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Gerald Wolf

Prof. Dr. Gerald Wolf war bis zu seiner Emeritierung (2008)
Leiter des Institutes für Medizinische Neurobiologie am Universitätsklinikum Magdeburg.

Seine Vorlesungen waren bei Studenten und Medizinerkollegen sehr beliebt, und auch Laien fanden stets Gefallen an seinen Vorträgen.

Den Segen des Ruhestandes nutzend, frönt Professor Wolf weiterhin seiner Liebe zur Schriftstellerei und ist dabei, die Geschichte um den HirnGott „fortzuspinnen“.

 

 

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Paul Ghandi

(mit bürgerlichem Namen Bernd Morgenroth), Jahrgang 1955, absolvierte eine Ausbildung als Schlosser, Steinmetz und Bildhauer in seiner Geburtsstadt Dresden.

Dort baute er sein erstes Atelier auf und ließ seiner Kreativität mit Plastiken und Skulpturen freien Lauf. Bald weitete er sein Schaffen aus, indem er sich von der dritten auch auf die zweite Dimension reduzierte und sich der Malerei sowie der Gestaltung von Wandteppichen widmete.

Der Mitbegründer der Künstlergruppe „Krücke“, welche Künstler von Dresden und Magdeburg schon zu DDR-Zeiten vereinte, verlegte im Jahre 1994 seinen Wohnsitz nach Wolmirstedt bei Magdeburg.

Neben zahlreichen Ausstellungen betreute Ghandi als Sozialpädagoge auch Kunstprojekte mit Jugendlichen, Kindern und Behinderten.

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Martin Müller

Jahrgang 1984, studierte an der Hochschule Magdeburg-Stendal Industriedesign und lebt als freischaffender Künstler in Magdeburg.

Von Kindesbeinen an begann er sein Interesse an Strukturen, Harmonien und Gegensätzen zu entwickeln. Zuerst akustisch, indem er sich vor allem am Knopfakkordeon solo sowie in verschiedenen Bands der Musik widmete.

Mit dem Kauf seiner ersten digitalen Fotokamera erweiterte er vor einigen Jahren seine Experimentierfreude auch auf visuelle Kompositionen. Über den Wunsch nicht nur Formen, sondern auch Inhalte eines Moments einzufangen, gelangte er zur spielerischen Darstellung menschlicher Charaktere durch ästhetische Aktfotografie.

Bei seiner Fotoausstellung „(Zwischen) Existenz und Verfall“ lernte er 2007 Paul Ghandi kennen.

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